Seminar "Entscheidungstechniken"

"Entscheidungstechniken und Problemlösen. Ein Werkzeugkoffer."


Kommende Termine werden hier angekündigt.


Referentin Sabine Neugebauer

Lernmedien aus dem Seminar



Was macht gute Entscheidungen aus? Dem werden wir mit Systematik und Spaß auf den Grund gehen!
Klug entscheiden ist keine Zauberei, sondern die Gestaltung eines Entscheidungsweges mit den passenden Werkzeugen. Diese helfen, sich seiner Bewertungskriterien bewusst zu sein, die Problemlage umfassend einzuschätzen und mehr als eine Lösungsalternative zu (er)finden. Denn die erstbeste Idee ist selten die wirklich beste. Aus den Alternativen wird mit systematischen Bewertungsmethoden das Optimale ausgewählt. Bei all dem können wir unseren Kopf mit intuitiven Methoden unterstützen, um auch die Weisheit des „Bauchgefühls“ zu nutzen.

Welche Inhalte hat das Seminar Entscheidungstechniken?

  1. Pragmatische Alltagstechniken
  2. Problemanalyse und Ursachenforschung
  3. Lösungsalternativen generieren: Systematische Suchmethoden und Kreativitätstechniken
  4. Intuitive Methoden: Disney-Strategie, Mentoren-Methode
  5. Kriterienbewertung: Objektivierte Kriterien für wichtige Entscheidungen
  6. Entscheidungen "im Auftrag" im Beruf oder Ehrenamt: Auftragsklärung, Interessen, Rollenmanagement
  7. Techniken für Gruppenentscheidungen: Moderations- und Konsenstechniken

Ein Beispielplan für ein 4tägiges BU-Seminar kann hier heruntergeladen werden!

Download
Seminarprogramm BU 22.-26.07.2018 Neugebauer
Entscheidungstechniken und Problemlösen. Ein Werkzeugkoffer.
2018_Zülpch_Entscheidungstechniken.pdf
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Bildungsurlaub: Welchen beruflichen Nutzen bringt es?

 

Entscheidungsmöglichkeiten werden bewusster wahrgenommen.

 

Mit den pragmatischen Alltagstechniken kommt man an allen Entscheidungspunkten schnell und zielgerecht weiter.

 

Die ausführlicheren Techniken bieten ein gutes Rüstzeug für wichtige Entscheidungen, z. B. in Projekten, bei der Vergabe von Aufträgen oder bei Investitionen.

 

Soll ein Gremium entscheiden, dann ergibt sich aus der Entscheidungsmethodik zugleich die Agenda des Vorgehens.

 

Wer an Entscheidungen mitarbeitet, die letztlich von anderen getroffen werden, kann die Rahmenbedingungen berücksichtigen und es den Entscheidern mit einer strukturierten Entscheidungsvorbereitung leichter machen.

 

Durch das systematische Vorgehen werden Fehlentscheidungen unwahrscheinlicher.

 

Falls sie doch passieren, lässt sich genau nachvollziehen, welcher Aspekt falsch eingeschätzt wurde. Das vermeidet zukünftige Fehler!

 

Wer vor Entscheidungen eher zurückweicht (die vermeintlich Entscheidungsschwachen), bekommt eine beruhigende innere Sicherheit, alles berücksichtigt zu haben.

 

Wer Entscheidungen eher (vor-)schnell trifft (die sogenannten Entscheidungsstarken), kann durch die systematische Methodik Wahrnehmungsfilter und Denkfehler begrenzen.

 

Mit dem strukturierten Vorgehen lässt sich eine Entscheidung gut und nachvollziehbar an andere vermitteln. Diese  Transparenz stärkt  Vertrauen in der Zusammenarbeit.


Wie werden wir arbeiten?

Es ist ein Methodenseminar - der Werkzeugkoffer ist voll und wir werden alles ausprobieren!

 

Wir werden typischerweise so vorgehen:

1) Erklärung der Technik

2) Demonstration an einem Beispiel, oder gemeinsame Durchführung bei einem einfachen Fall

3) Anwendungsübung in Kleingruppen.

 

Erklärungen wird es mit Flipchart oder PPT-Präsentation geben, je nach Umfang.

Für die Übungen habe ich teilweise Fallbeispiele vorbereitet. Hier können Sie die Methoden aber auch an eigenen Entscheidungsfragen ausprobieren!

Sie bekommen zu jeder Technik Unterlagen, damit Sie sie auch später nachvollziehen können.

 

Bei den intuitiven Entscheidungsmethoden wird die Arbeit freier sein.


Material zu einzelnen Themen als Download

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